Gebaut wurde die ursprüngliche Klosterkirche um 1300. Nach dem Abbruch der baufälligen Kirche entstand 1737/38 die heutige St. Marienkirche. Ein Teil der historischen Nordmauer ist bis heute erhalten.
Auffällig ist der Verzicht auf einen klassischen Kirchturm. Stattdessen prägt ein schlichter Dachreiter das Erscheinungsbild – Ausdruck der zisterziensischen Bescheidenheit. Im Inneren befindet sich ein besonderes Kleinod: die Orgel. Ihre Ursprünge reichen bis ins späte 16. Jahrhundert zurück. Mit 24 Registern und rund 1.500 Pfeifen zählt sie zu den wertvollsten Instrumenten im Landkreis Stade.
Der Kanzelaltar trägt die Inschrift „Porta Coeli“ – „Pforte des Himmels“. Sie verweist auf die klösterliche Geschichte und die Herkunft des Ortsnamens Himmelpforten.
Ergänzend lädt der frei zugängliche Klostergarten zum Rundgang ein. Heil- und Symbolpflanzen vermitteln anschaulich die Verbindung von Natur, Geschichte und klösterlicher Tradition.
Auffällig ist der Verzicht auf einen klassischen Kirchturm. Stattdessen prägt ein schlichter Dachreiter das Erscheinungsbild – Ausdruck der zisterziensischen Bescheidenheit. Im Inneren befindet sich ein besonderes Kleinod: die Orgel. Ihre Ursprünge reichen bis ins späte 16. Jahrhundert zurück. Mit 24 Registern und rund 1.500 Pfeifen zählt sie zu den wertvollsten Instrumenten im Landkreis Stade.
Der Kanzelaltar trägt die Inschrift „Porta Coeli“ – „Pforte des Himmels“. Sie verweist auf die klösterliche Geschichte und die Herkunft des Ortsnamens Himmelpforten.
Ergänzend lädt der frei zugängliche Klostergarten zum Rundgang ein. Heil- und Symbolpflanzen vermitteln anschaulich die Verbindung von Natur, Geschichte und klösterlicher Tradition.
Gut zu wissen
Öffnungszeiten
Offene Kirche von April bis September
Dienstag - Samstag
10 - 12 Uhr u. 14 - 16 Uhr
Dienstag - Samstag
10 - 12 Uhr u. 14 - 16 Uhr
Autor:in
Tourismusverband Landkreis Stade / Elbe e. V.
Kirchenstieg 30
21720 Grünendeich
Organisation
Tourismusverband Landkreis Stade / Elbe e. V.
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