Obstgarten Altes Land

Mittendrin im Obstparadies

Die vielen Obstplantagen machen das Alte Land zu etwas ganz Besonderem. Bereits im 12. und 13. Jahrhundert wurde der Grundstein der Kulturlandschaft gelegt. Damals waren es vor allem niederländische Siedler, die die Landschaft prägten. Deshalb wird das Alte Land auch als Hollerlandschaft bezeichnet. Heute ist der Obstgarten Herzstück und Namensgeber der Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom.

Im Frühjahr besticht die Region mit seiner Blütenpracht der Äpfel und Kirschen, bevor im Herbst die Erntezeit losgeht. Lernen Sie alles rund um das Altländer Obst bei einer Hofführung oder einer spannenden Fahrt in einem Apfelkisten- oder Obsthofexpress auf einem der vielen Obsthöfe. Genießen Sie die frisch geernteten Früchte im Hofladen oder -café bei einem Stück Kuchen, Apfelsaft oder Apfelsecco.

Aber auch abseits der Obstplantagen hat das Alte Land, welches kurz hinter Hamburg beginnt, viel zu bieten. Hier wird die Elbe zu einem breiten Strom – perfekt, um bei einem Deichspaziergang dicke Pötte zu gucken. Die reetgedeckten Fachwerkhäuser, die Brauttüren und Prunkpforten prägen ebenso das Bild, wie die Flüsse Este, Schwinge und Lühe. Erkunden Sie doch mal das Alte Land mit der Gemeinde Jork und der Samtgemeinde Lühe bei einer Radtour!

Highlights im Alten Land

Im Museum wird die Geschichte und die Entwicklung des Alten Landes von früher bis heute spannend dargestellt. Die Altländer Traditionen, der Obstbau sowie der Deichbau, die Entwässerung und die Schiffahrt werden mit eindrucksvollen Exponaten präsentiert. Zudem finden Sonderausstellungen und klassische Konzerte statt.

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Besuchen Sie doch mal die wunderschönen Altländer Mühlen. Der Galerieholländer Aurora steht in Jork Borstel auf dem mittelalterlichen Deich und ist heute ein beliebtes Restaurant. Die Mühle Venti Amica in Hollern-Twielenfleth ist noch eine aktive Mühle, wo Sie frisch gemahlenes Getreide kaufen können.

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Die Hogendiekbrücke ist ein Wahrzeichen der Hollerkolonisation. Sie ist eine Verbindung für Fußgänger und Radwanderer zwischen Mittelnkirchen und Steinkirchen über die Lühe.

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Im Alten Land gibt es insgesamt neun Kirchen, die teilweise eine über 800 Jahre alte Geschichte erzählen können. In manchen Kichen findet man sogar die Orgeln des weltberühmten Orgelbauers Arp Schnitger.

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Die Altländer Bauernhäuser mit ihren prächtigen Prunkpforten sind etwas ganz Besonderes. Sie bilden den Hofeingang und sind Symbol von Glanz und Reichtum früherer Jahrhunderte.

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Fähranleger der Lühe Schulau Fähre

Der Lühe-Anleger gilt als Tor ins Alte Land. Die Seele baumeln lassen, Schiffe gucken und Fernweh genießen. Mit der Lühe-Schulau-Fähre ist es nur ein Sprung nach Wedel und schließlich in die Metropolregion Hamburg.

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Leuchtturmmuseum Twielenfleth Altes Land

Die Leuchttürme sind nicht nur maritimes Wahrzeichen, sondern auch unverzichtbare Wegweiser für die Schiffe auf der Elbe. Der alte Leuchtturm in Hollern-Twielenfleth ist heute das vielleicht kleinste Museum mit spannenden Zeugnissen der früheren Schifffahrt.

Altes Land Cafe Innenansicht Lore Feindt
Altes Land Cafe Innenansicht Lore Feindt

Den Obsthöfen kommt bei 20 Mio. Obstbäumen eine ganz besondere Bedeutung zu. Viele haben Hofläden oder ein Hofcafé und bieten Erlebnisse wie Apfelkistenexpressfahrten, Apfelbaumpatenschaften oder ein Obsthofpicknick an.

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Unsere Apfelkisten können sprechen! An acht Standorten laden die "Geschichtskisten" zu einer Pause ein und erzählen Anektdoten rund um den Apfel, den Obstbau und die Kulturlandschaft Altes Land.

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