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Einzigartige Naturlandschaften erkunden...

...Expedition in Marsch, Moor & auf die Geest

Urlaubsteam

Schon fünf Minuten in der Natur verbessern die Stimmung und machen uns gesünder. Für Sie als unsere Gäste wünschen wir uns: ganz viele gesunde "fünf Minuten" in unserer schönen Natur. Sie können hier im Nu ganze Tage in Marsch, Moor und auf der Geest verbringen. Oder eben auch nur für ein paar Minuten auftanken. Marsch, Moor und Geest sind die drei großen Naturräume, die die Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom zu bieten hat. Jeder von ihnen beherbergt charakteristische Naturschutzgebiete, in denen Sie die einzigartige Landschaft mit ihren Tieren und Pflanzen auf einer Radtour oder Wanderung entdecken können.

Rotkehlchengesang am Frühlingsmorgen, ein Schmetterlingstanz auf einer blühenden Sommerwiese, der Duft des Herbstwaldes oder ein winterlicher Deichspaziergang inklusive!

Urlaub in der Natur im Alten Land am Elbstrom ist immer für eine Überraschung gut. Wussten Sie, dass man hier auf Urwald- und Fluss-Safari gehen gehen kann? Oder wie Robinson Crusoe die Elbinseln Krautsand und Lühesand erkunden? Auf Exkursionstour in geheimnisvolle Moore, die Flusstäler von Este, Aue, Lühe, Schwinge und Oste erleben, Wälder und Heidegebiete durchforsten und Parks für sich entdecken. Viel Spaß beim Natur aufsaugen bei Vogelflughafen & NaturerlebnisfahrtenKiekerfahrten oder auf eigene Faust!

 

  • Besuchen Sie die Elbmarsch, sollten Sie im April zum Naturschutzgebiet Asselersand schauen, dort blühen um diese Zeit Tausende von Schachbrettblumen. Fantastisch!
  • Einen Monat später präsentieren die Moore mit ihren Fruchtständen der Wollgräser ihr schönstes Kleid. Das größte Moor im Landkreis, das Hohe Moor bei Oldendorf, bietet eine Vielzahl von Wanderrouten.
  • Zum Sommer können Sie auf die Geest "umziehen". Dieser Lebensraum ist der vielfältigste im Landkreis. Wandern lässt sich gut entlang des Geestrückens bei Horneburg. Wer einen kleinen Auwald besuchen möchte, kann das Naturschutzgebiet Auetal aufsuchen und auch ein  Waldschutzgebiet gibt es im Landkreis Stade, das Naturschutzgebiet Braken bei Harsefeld.
  • Pünktlich im Herbst sollten Sie wieder an der Elbmarsch sein, denn hier lässt sich nun gut der Vogelzug beobachten.

Nebel über dem Moor im Krimiland an der Oste und Elbe

Urlaubsteam

Unsere Moore sind faszinierende Landschaften - mit ganz besonderem Charakter. Die Urlaubsregion wird seit Jahrtausenden von Moorlandschaften geprägt. Die erhaltenen Hochmoore wie das Hohe Moor bei Oldendorf oder das Kehdinger Moor sind heute seltene Naturparadiese, die auf Wanderwegen entdeckt werden können. Bis zu sechs Meter hohe Torfschichten lassen sich hier finden!

Aschhorner Moor bei Drochtersen: hier gibt es auch eine besonders originelle Möglichkeit, die Welt der Hochmoore und den Wandel der Landschaft zu erleben: Mit dem Moorkieker geht es auf eine zwei- bis dreistündige Fahrt in die außergewöhnliche Natur- und Tierwelt des Kehdinger Moors.

Durch die Wiedervernässung der Moore leuchten im Mai und Juni die Blüten der Wollgräser, seltene Vögel wie Rothalstaucher und insektenfressende Sonnentaupflänzchen, Moorlilien, Kraniche, Eidechsen, Moorschmetterlinge, ... können dem Wanderer bei einem Entdeckungsspaziergang auf dem Bohlenweg übers Moor begegnen. 

Geheimtipp: Eine Rundwanderung durch ein Schutzgebiet von europaweiter Bedeutung! Das Naturschutzgebiet „Hohes Moor“ zwischen Oldendorf und Hagenah. Hier anzutreffen:  60 Vogelarten wie Fischadler, Kraniche, Kanadagänse, Brachvögel und das Schwarzkehlchen ... Ein ganz besonders wertvoller Lieblingsplatz im Grünen in der Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom!

Wenn sich Nebel über Elbe, Moor und Wiesen legt, fangen die Krimiautoren an, ihre Bleistifte zu spitzen. Ob Tatort Altes Land, Stader Geest oder Kehdinger Krimiland: Spannend geht es zu in den Romanen und Erzählungen, die in dieser Region spielen. In der endlosen Weite des Kehdinger Moores wurden mehr Krimis oder Krimi-Drehbücher geschrieben, als anderswo in Deutschland. Aber auch tolle Romane bringt die Region hervor.

 

 

Das fruchtbare Marschland - Gesicht der Urlaubsregion

Marsch? - Hat dem Wort nach schon etwas mit marschieren zu tun... Aber wir wollen Sie nicht zum "Stechschritt" überreden! Die Marsch ist ein besonders fruchtbares Schwemmland, hier haben die Elbe und ihre Gezeiten ihre Spur hinterlassen. Die Marsch verleiht der Urlaubsregion ihr besonderes Gesicht: Denn die besondere Fruchtbarkeit des Bodens begünstigt den Obstanbau und legt damit den Grundstein für die Entwicklung der reichen Kultur der Region. Und: die Marsch hat noch mehr zu bieten.

Auf 70 Kilometern zwischen Hamburg und der Ostemündung erstrecken sich die Marschgebiete entlang der Elbe. Entstanden durch den Einfluss der Gezeiten des Flusses und dem Wechsel zwischen Überflutung und Trockenfallen nach der letzten Eiszeit. Die heutige Marschenlandschaft im Alten Land am Elbstrom erhielt ihr typisches Gesicht erst durch die Eindeichung. Diese Maßnahme zur Landgewinnung erfordert aber auch eine kontinuierliche Entwässerung der Marschen, z. B. durch Grabensysteme oder sogenannte Wettern. Die fruchtbaren Böden der Marsch werden besonders im Kerngebiet der Urlaubsregion, rund um Jork und Steinkirchen, für den Obstanbau genutzt. Auch flussabwärts finden sich Obstplantagen. Hier dominieren jedoch Grünlandflächen, auf denen sich natürliche Biotope und große Vogelbrutgebiete entwickelt haben. Sie sind international bedeutende Naturschutzgebiete.

Marschböden machen den Obstgarten Altes Land aus. Obsthöfe hautnah erleben, selber Äpfel pflücken, Picknick unterm Obstbaum: das Marschland zum Anfassen für unsere Gäste. Der Obstmarschenweg verknüpft zwischen der Hamburger Landesgrenze und dem Cuxland die wichtigsten Orte in diesem einmaligen Naturraum.

Das besondere Kleid der Geestlandschaft

Weite Felder, dichte Wälder und grüne Wiesen? In diesem Kleid präsentiert sich die Geestlandschaft. Dieses typische Erscheinungsbild verdankt sie den letzten Eiszeiten, in denen sich die Gletscher ihren Weg in unsere Region bahnten.

Wie die Geest zu ihrem Namen kam? Niederdeutsch "trockenes, hochgelegenes Land". Die leicht wellige, hügelige, weite Geestlandschaft entstand vor ca. 200.000 Jahren während der Saale-Eiszeit durch den Vorstoß der Gletscher aus Skandinavien, die Sand, Kies und Geröll in der Region aufschütteten.

Diese Ablagerungen kann man noch heute in der Landschaft finden: Millionen von Jahren alte Steine - zum Beispiel in Form von Findlingen jeglicher Größe, Form und Farbe. Ihre Geschichte erzählen sie spannend aufbereitet unter anderem im "Garten der Steine" in Harsefeld, einem lohnenden Ausflugsziel für die ganze Familie.

Altes Land -Stade

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